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KREATIKA

Software nach Maß

software, die ein arbeitsmittel ablöst

Fachanwendungen, die eine Excel-Liste, ein gemietetes Werkzeug oder ein Altsystem ersetzen.

Software nach Maß, KI als Werkzeug

der mensch entscheidet, das werkzeug führt aus

Eine kleine Anforderung: das Sammelpostfach vorsortieren. Drei Entscheidungen links legen fest, was das Werkzeug darf. Rechts richtet es sich sofort danach.

Entscheidungen

Was darf das Werkzeug allein?
Wohin mit Zweifelsfällen?
Was geschieht mit Aussortiertem?

Sechs Beispielnachrichten, erfunden. Art und Sicherheit jeder Nachricht stehen fest in der Seite, zur Laufzeit arbeitet kein Sprachmodell und es geht keine Abfrage ins Netz.

worum es geht

Am Anfang steht meist ein Arbeitsmittel, das nicht mehr trägt: eine Excel-Liste, die nur noch eine Person versteht, ein gemietetes Werkzeug, das am eigenen Ablauf vorbeigeht, oder ein Altsystem ohne Hersteller. Die Arbeit läuft trotzdem, aber mit Abtippen, Nachfragen und Kopien von Kopien. Standardsoftware gibt es für den Fall entweder nicht, oder sie verlangt, dass sich der Betrieb nach ihr richtet. KREATIKA baut dann die eine Anwendung, die genau dieses Arbeitsmittel ablöst.

was kreatika dabei macht

  • Fachanwendungen für den Browser, mit Anmeldung über das vorhandene Firmenkonto (Microsoft Entra) statt einer weiteren Benutzerliste.
  • Ablösung gemieteter Werkzeuge: Für MOST läuft die Terminbuchung seit 30.09.2026 auf einer eigenen Seite am Outlook-Kalender statt über Calendly.
  • Umbau bestehender Anwendungen: Die Tourplanung von MOST rechnet seit 11.09.2026 mit eigenen Karten, eigener Adresssuche und eigenem LKW-Routing für 36 Länder statt mit Google.
  • Übernahme des Altbestands mit Summenabgleich, damit nach dem Umzug dieselben Zahlen stehen wie vorher.
  • KI-Bausteine an klar begrenzten Stellen: Belege lesen, Dokumente einordnen, Anfragen vorsortieren, Rezepte importieren.
  • Anbindung an das, was schon da ist: Kalender, Postfach, ERP, Dateiablage.
  • Betrieb nach dem Bau: Auslieferung per Git-Push, tägliche Sicherung, Überwachung.

wie die arbeit abläuft

  1. Das heutige Arbeitsmittel ansehen, mit den echten Dateien und den Leuten, die damit arbeiten. Beim Fuhrpark von MOST war das ein Fragebogen mit 57 Fragen.
  2. Die Regeln herausziehen, die in Formeln, Spalten und Gewohnheiten stecken, und daraus ein Datenmodell bauen.
  3. Früh eine bedienbare Fassung unter einer Vorschauadresse zeigen. Jede Änderung geht per Push hinaus und ist sofort zu sehen.
  4. Den Altbestand übernehmen und gegen das Original abgleichen.
  5. Umschalten, das alte Werkzeug kündigen, die Anwendung im Betrieb halten.

ki als werkzeug

KI kommt an zwei Stellen vor. Beim Bauen hilft sie, wie ein Editor oder ein Compiler hilft: Sie schreibt Entwürfe, sucht Fehler, prüft Varianten. Was gebaut wird und wann es gut genug ist, entscheidet ein Mensch. In der fertigen Anwendung übernimmt sie Lesearbeit: ein PDF auswerten, eine Nachricht einordnen, einen Text in Felder zerlegen.

Wo sie nicht eingesetzt wird: bei allem, was sich nicht zurücknehmen lässt. Aussortierte Belege landen in einer Quarantäne, gelöscht wird nichts. Alarme laufen durch eine feste Schranke aus Programmcode, kein Sprachmodell löst allein einen aus. Beträge und Summen rechnet Programmcode, und der Server rechnet beim Speichern nach.

Wer entscheidet: der Mensch, der die Folgen trägt. Die Anwendung schlägt vor und begründet, freigegeben wird von Hand.

Was mit den Daten geschieht: Für jede Anwendung steht vor dem Bau fest, welche Inhalte an eine KI-Schnittstelle gehen und welche das Haus nicht verlassen. Einige Bausteine laufen lokal, etwa die Transkription von Schulungen. Andere nutzen eine Schnittstelle in der Cloud, etwa das Lesen von Eingangsrechnungen. In der Praxisverwaltung für eine Praxis für Ernährungsmedizin gehen Patientendaten an keine KI.

Was es im Betrieb kostet, wird gemessen und gedeckelt: Die Verschlagwortung eines Dokumentenarchivs kostet rund 0,0027 USD je Dokument und hat einen harten Budgetdeckel.

womit

  • Next.js oder FastAPI, je nach Aufgabe
  • PostgreSQL als Datenbank, Prisma als Zugriffsschicht
  • Laravel, wenn eine Bestandsanwendung darauf steht
  • Microsoft Entra für die Anmeldung
  • OCR, ZUGFeRD-Auswertung und KI-Aufrufe mit strukturierter Ausgabe
  • ffmpeg für Video, Whisper lokal für Transkription
  • eigene Git-Server (Forgejo) und Auslieferung über Coolify

was es kostet und was nicht

  • Vor Beginn steht ein Angebot mit dem Umfang, der gebaut wird.
  • Entwicklung und Betrieb sind zwei getrennte Posten. Der Betrieb steht auf der Seite Hosting.
  • Laufende Kosten einer KI-Schnittstelle werden gemessen und mit einem Deckel versehen, bevor die Anwendung in Betrieb geht.

häufige fragen

Wird die Software von einer KI geschrieben? Sie wird mit KI geschrieben, so wie sie mit Editor und Compiler geschrieben wird. Entwurf, Entscheidungen und Abnahme liegen bei einem Menschen.

Was geschieht mit den Daten aus dem alten Werkzeug? Sie werden vollständig abgezogen und übernommen. Nach dem Import werden die Summen gegen das Original geprüft.

Wie schnell steht eine erste Fassung? Das hängt vom Umfang ab. Ein Cockpit auf einem Data Warehouse für A.R.C. Laser war vier Tage nach Projektstart in Betrieb, größere Systeme wachsen über Monate in Stufen.

Kann die Anwendung im eigenen Haus laufen? Ja. Ein Dokumentenarchiv mit Geräteakten läuft im Haus des Auftraggebers und ist nur aus dem Firmennetz erreichbar.

Lässt sich eine vorhandene Anwendung weiterverwenden? Ja. Die Tourplanung von MOST ist eine Bestandsanwendung in Laravel, die KREATIKA umgebaut und nicht neu geschrieben hat.

Wer kümmert sich nach dem Start? Dieselbe Person, die gebaut hat. Betrieb, Sicherung und Änderungen bleiben in einer Hand.

passende referenzen

kontakt

grimm@kreatika.de

Zwei Sätze zum Vorhaben reichen für den Anfang. KREATIKA sitzt in Nürnberg.