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KREATIKA

Unternehmenssoftware

aus angebot wird rechnung

Ein eigenes System für Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen und alles, was heute in Tabellen und Mietwerkzeugen verteilt liegt.

Unternehmenssoftware

aus angebot wird rechnung

Mengen und Preise lassen sich ändern, Summe und Steuer rechnen mit. Ein Klick macht aus dem Angebot einen Auftrag, der nächste die Rechnung, jeweils mit fortlaufender Nummer und ohne etwas zweimal einzutippen.

Angebot

Musterkunde, nachgestellte Daten

PositionMengeEinzelpreisBetrag
Summe netto
Umsatzsteuer 19 %
Gesamt

  1. Angebot
  2. Auftrag
  3. Rechnung

Alle Namen, Preise und Nummern sind nachgestellt. Gerechnet wird in Cent, die Steuer auf die Nettosumme.

worum es geht

Der Vertrieb arbeitet in einer Tabelle, Angebote entstehen in einem zweiten Werkzeug, Rechnungen in einem dritten, und dazwischen laufen Automationen, die niemand mehr ganz überblickt. Derselbe Kunde steht an fünf Stellen, jedes Mal etwas anders geschrieben. Wer wissen will, was aus einem Angebot geworden ist, fragt einen Kollegen. Dazu kommt ein Stichtag: Ab 01.01.2027 gilt die Pflicht zur E-Rechnung.

was kreatika dabei macht

  • Den Altbestand vollständig abziehen: Tabellen, Dokumente, Automationen. Bei MOST waren das 295 Tabellen mit 158.294 Zeilen, 2.258 Dokumente und 46 Automationen.
  • Die tatsächlichen Regeln aus Formeln herausziehen, bei MOST aus 1.413 Spaltenformeln und 41.410 von Hand gesetzten Zellformeln.
  • Kopien und Dubletten bereinigen. Aus 23.284 Quellzeilen wurden 3.487 Rechnungen, weil 85 Prozent Kopien waren.
  • Den durchgehenden Schreibpfad bauen: Kunde, Angebot, Auftrag, Rechnung, Mahnung, Storno, jeweils mit Änderungsprotokoll.
  • Fachbereiche anschließen, jeder mit eigenem Bereich und eigenen Rechten: Kalkulation, Fuhrpark, Termine, Newsletter.
  • Auswertungen aufsetzen, vom Abzug aus dem ERP in ein eigenes Data Warehouse bis zum Cockpit mit gegengeprüften Kennzahlen.
  • Angebote und Rechnungen im Markenstil erzeugen, als PDF und als E-Rechnung.

wie die arbeit abläuft

  1. Vollabzug: alles aus den alten Werkzeugen holen, bevor irgendetwas gebaut wird.
  2. Regeln und Datenmodell: was wirklich gerechnet und geprüft wird, unabhängig davon, wie die Tabelle es heute löst.
  3. Import in Stufen mit Summenabgleich. Bei MOST waren es neun Stufen.
  4. Ein Bereich nach dem anderen geht in Betrieb, zuerst als Vorschau neben dem alten Werkzeug.
  5. Das alte Werkzeug wird erst abgeschaltet, wenn der neue Weg im Alltag trägt.

womit

  • Next.js und PostgreSQL
  • Anmeldung über das Firmenkonto (Microsoft Entra)
  • ZUGFeRD und XRechnung für E-Rechnungen
  • Rechenkerne, die der Server beim Speichern nachrechnet
  • KI zur Einordnung von Anfragen aus dem Sammelpostfach, mit Freigabe durch Menschen
  • Power BI als Code, wenn ausgewertet wird
  • Auslieferung per Git-Push, bei MOST an einem Tag rund 20 Mal

was es kostet und was nicht

  • Ein solches System entsteht in Stufen, und jede Stufe hat ein eigenes Angebot.
  • Gegenzurechnen sind die Mieten der abgelösten Werkzeuge.
  • Der Betrieb läuft über das Hosting von KREATIKA und steht dort als eigener Posten.

häufige fragen

Warum nicht ein fertiges ERP? Weil ein fertiges ERP die eigenen Abläufe vorgibt. Wo ein Betrieb anders arbeitet als der Durchschnitt, baut er sonst wieder Tabellen daneben.

Muss alles auf einmal umgestellt werden? Nein. Ein Bereich nach dem anderen geht in Betrieb. Bei MOST läuft das System seit 08.08.2026 als Vorschau neben den alten Werkzeugen, der Rechnungsversand ist bis zum Stichtag gesperrt.

Woher weiß man, dass beim Import nichts verloren geht? Aus dem Summenabgleich nach jeder Stufe. Beim Angebotskalkulator trifft der neue Rechenkern alle vier Beispiele aus der alten Tabelle auf den Cent.

Wie groß muss ein Betrieb dafür sein? Klein reicht. Das System von MOST hatte im August 2026 sieben aktive Benutzer.

Benutzt KREATIKA so etwas selbst? Ja. KREATIKAOS ist die eigene Firmensoftware für Angebote, Rechnungen, Mahnwesen und Belege.

Was ist mit dem ERP, das schon da ist? Es kann bleiben. Bei A.R.C. Laser zieht ein eigenes Data Warehouse stündlich 443 Tabellen aus dem ERP, und darauf stehen Cockpit und Auswertungen.

passende referenzen

kontakt

grimm@kreatika.de

Zwei Sätze zum Vorhaben reichen für den Anfang. KREATIKA sitzt in Nürnberg.