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KREATIKA

3D, Animation, CAD

aus konstruktionsdaten wird ein bild

Schlanke, animierbare Modelle aus CAD-Daten für Web, Rendering und Druck.

3D, Animation, CAD

Ein Körper, drei Ansichten.

Das Zeichen von KREATIKA als Glaskörper, geladen aus derselben Datei, aus der auch die Bilder gerendert werden. Die Maße liest die Seite beim Laden aus dieser Datei.

Standbild des Glaskörpers

Dieser Browser zeichnet kein 3D. Zu sehen ist ein Standbild, die Maße stimmen trotzdem.

Netze
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Dreiecke
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Eckpunkte
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Datei
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Höhe, Breite, Tiefe
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worum es geht

Ein Hersteller hat Konstruktionsdaten, aber kein Bild, das sich zeigen lässt. Die CAD-Datei ist zu schwer für den Browser und enthält jede Schraube. Vom Produkt gibt es ein einzelnes Foto, aus einem Winkel. Für ein Angebot, eine Folierung oder einen Messestand müsste jemand das Objekt jedes Mal neu aufbauen.

was kreatika dabei macht

  • Aus CAD- und Konstruktionsdaten ein bereinigtes Modell bauen, das im Browser läuft. Ein Lasergerät von A.R.C. Laser ging dabei von 95,6 MB auf 7,6 MB.
  • Modelle animierbar machen: Bühne, Verglasung, Treppe und Stützen eines Showtrailers lassen sich einzeln bewegen.
  • Produktbilder rendern. Für neun Geräte entstanden je 24 Ansichten in 15-Grad-Schritten, freigestellt, in 2560 mal 1440 Pixeln.
  • Betrachter und Konfiguratoren für den Browser bauen, mit Lack, Folierung, Raumplaner, Export als PNG, PDF und GLB und Ansicht in AR per QR-Code.
  • 3D in Websites einbauen. Auf promotiontrucks.com steuert das Scrollen eine Kamerafahrt um das Fahrzeug.
  • Folierungen über eine Illustrator-Vorlage auf das Modell legen, damit ein neues Motiv kein neues Modell braucht.
  • Druckdaten für Messestände anlegen, im Maßstab 1:10 mit einer Zeichenfläche je Druckposition, dazu ein 3D-Modell des Stands.

wie die arbeit abläuft

  1. Daten sichten: CAD, Zeichnungen, Fotos, Maße. Was fehlt, wird benannt und nicht geraten.
  2. Modell bereinigen und aufbauen, in Varianten, wenn das Objekt mehrere Zustände hat (aufgebaut und Transport).
  3. Material, Licht und Bewegung festlegen und an einem Bild abstimmen.
  4. Ausgabe erzeugen: Renderings, Webmodell, Betrachter oder Druckdaten.
  5. Die Kette als Skript ablegen. Ändert sich ein Maß oder eine Folierung, läuft sie neu durch.

womit

  • Blender und Cinema 4D mit Redshift
  • three.js und WebXR für Browser und AR
  • gltf-transform für schlanke Webmodelle
  • Illustrator für Folierungen und Druckdaten
  • Skripte für jeden wiederholbaren Schritt

was es kostet und was nicht

  • Der Preis richtet sich nach Zustand der Daten und Zahl der Ausgaben, nicht nach der Zahl der Korrekturschleifen am selben Bild.
  • Ein weiteres Motiv oder eine weitere Ansicht kostet weniger als das erste, weil die Kette steht.

häufige fragen

Welche Daten werden gebraucht? Am besten CAD-Daten oder Zeichnungen mit Maßen. Fotos helfen bei Material und Details.

Was, wenn es keine CAD-Daten gibt? Dann entsteht das Modell aus Zeichnungen, Maßen und Fotos. Teile ohne Vorlage sind Annahmen und werden auch so bezeichnet.

Läuft das Modell auf dem Telefon? Ja. Die 3D-Bühne auf promotiontrucks.com lädt ein Modell mit 39 MB in 3,8 Sekunden und läuft mit 60 Bildern je Sekunde.

Warum sind Web-Modelle so viel kleiner als die CAD-Datei? Weil alles wegfällt, was niemand sieht: innere Teile, doppelte Flächen, Gewinde. Die sichtbare Form bleibt.

Kann ein Kunde sein Objekt selbst gestalten? Ja, im Konfigurator. Der Konfigurator für den Showtrailer FUTURIA GE von MOST hat einen Raumplaner mit 76 Möbeln.

passende referenzen

kontakt

grimm@kreatika.de

Zwei Sätze zum Vorhaben reichen für den Anfang. KREATIKA sitzt in Nürnberg.